Über uns

h121[1]Töpfer brauchen für ihre Kreativität das passende Umfeld. Niki und Günter Hermans arbeiten schon seit Jahren als Keramiker und haben ihr Paradies in Niederbayern gefunden. Der alte Hof in Fraundorf ist ein Refugium für Mensch und Tier. Hier entstehen die neuen Ideen, die aus dem uralten Werkstoff Ton liebenswerte Keramik werden lassen.

 

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Auf dem Hof leben Pfauen, Schafe und zwei zahme Rehe, Chinesische Muntjaks, Fasane, Geierperlhühner und zahme Dohlen zusammen friedlich um den Ententeich, während sich das Künstler-Ehepaar der Tradition ebenso verpflichtet fühlt wie dem Entwickeln neuer Keramikprodukte.

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Das Landleben spiegelt sich in der Arbeit: Die Glasuren korrespondieren mit den Farben der Natur – beispielsweise mit dem blauen Leuchten eines Herbsthimmels  und dem zarten Grün des Frühjahrs. Und so schließt sich der Kreis zwischen dem Werkstoff Ton, der aus der Erde kommt und der Entwurfsfreude von Niki und Günter, die allein im Kopf entsteht.

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Der Anspruch an Qualität und Ästhetik bestimmen die Wahl des Tones, der Formgebung und der Glasur. Ton und Porzellan bezieht das Paar aus dem Westerwald. Für die Glasuren sammeln die beiden einen Teil der Rohstoffe selbst: Asche von Stroh, Holz, Lavendel, Rindenbrikett und sogar Olivenholz. Auch Mineralien, unter anderem Schiefer, sind Rohstofflieferanten. Es ist eine aufwändige und langwierige Prozedur, die viele Versuche auf dem Gebiet der Ton- und Glasurzusammensetzung erfordert. Der Lohn dafür ist die exklusive Einzigartigkeit der künstlerisch-handwerklichen Arbeit.

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h139[1]Gebrannt wird im Gasofen bei etwa 1300°C in oxidierender bzw. reduzierender Ofen-Atmosphäre, wobei Asche-und Seladon-Feldspatglasuren ihr charakteristisches Bild erreichen.
Alle Glasuren sind lebensmittelecht, bleifrei und spülmaschinenfest. Bei richtigem Gebrauch sind die feuerfesten Gefäße nicht nur in Backrohr und Mikrowelle sondern auch auf dem Gas-, Strom- und Holzherd zum Kochen und Braten zu verwenden.

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